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14.07.2016

Hegenberger rappen ihr Lebensgefühl auf YouTube

HEGENBERG – „Hegenberg - in dir scheint die Sonne. Voller Wonne. Du gibst mir Kraft. Meine Crew ist mega cool. Also rappelt euch auf. Das Leben nimmt seinen Lauf.“ Ab sofort sind die Zeilen des Rap-Songs untermalt mit einem coolen Video-Clip auf der Internet-Plattform YouTube zu hören. Die Macher des Songs sind mächtig stolz, wie bei der Premiere vor kleinem Publikum der St. Gallus-Hilfe (Stiftung Liebenau) in Hegenberg deutlich wurde.


„Hegenberg“ - das sind dreieinhalb Minuten Hip-Hop. Dreieinhalb Minuten Lebensgefühl. Und mehr als vier Monate Arbeit der Band „New Kids on the Rap“. Mit drei Bewohnern hatte das kreative Projekt im März begonnen, wie die angehende Jugend- und Heimerzieherin Jasmin Gmünder beim ersten öffentlichen Auftritt der Gruppe sagt. Kurze Zeit später war die Rappergruppe auf sechs Mitglieder angewachsen. Ein zweitägiger Workshop im Jugendhaus Ravensburg folgte. Das Ergebnis: „Hegenberg“ – der Song, der genau drei Minuten und 33 Sekunden lang ist. Eine Schnapszahl? „Nicht bewusst so geschnitten. Das kam so heraus“, erzählte Rapper Filip Dahm, der bei der Premiere den Ton angibt, dem Publikum einheizt und „voll stolz“ auf die Arbeit der Gruppe ist.

Musik spiegelt, was die Jungs bewegt

Was die Gruppe bewegte, was den Einzelnen umtrieb – all das spiegelt der Songtext wider, bringt die Musik zum Ausdruck. Doch damit nicht genug. Aus Stuttgart waren zwei Profis gekommen, um den Song in Bilder zu kleiden. Das Musikvideo entstand. Binnen eines Tages. Heraus kam ein cooler Clip, der bei der Premiere auf Begeisterung stieß. Video und Song finden sich auf der Internetseite der St. Gallus-Hilfe oder auf YouTube. Die jungen Macher sind jedenfalls gespannt, wie die Eigenproduktion ankommt.

 

 


 

Kontakt:
Stiftung Liebenau
Abteilung Kommunikation und Marketing
Vera Ruppert, Pressearbeit
Siggenweilerstr. 11
88074 Meckenbeuren
Telefon 07542 10-1181
vera.ruppert@stiftung-liebenau.de

www.stiftung-liebenau.de

 

 

Die Rapper vom Hegenberg: (v. li.) Sven Schulze, Sven Scharlack, Filip Dahm, Daniel Bischoff, Nico Oelhaf.